Virtualisierung mit KVM

Am Donnerstag, den 06. April 2017 lädt die Linux-Werkstatt Oldenburg wieder zum gemeinsamen “Schrauben” im Hackspace Oldenburg „Mainframe“ ein.

Ab 18.30 Uhr ist Einlass (Den Eingang bei der Post benutzen!), gegen 19.00 Uhr startet der Vortrag: „Virtualisierung mit KVM

KVM ist eine Lösung zur Virtualisierung, die fest in den Linux-Kernel eingebaut ist.


[28.3.2017 Update / Zusatzinfos zum Vortrag: „Virtualisierung mit KVM„]

Es wird eine Live – Demonstration ohne Presentationsfolien etc. sein.

Wer sich die Werkzeuge für KVM auf dem eigenen Linux-PC installieren will, sollte
folgendes beachten:

* Unterstützt die CPU überhaupt Kernel-Virtualisierung?
Ausgabe von
egrep -c '(svm|vmx)' /proc/cpuinfo
sollte größer als 0 sein.

* Ist Virtualisierung im BIOS eingeschaltet?
… muss nochmal unabhängig vom o.g. Befehl im BIOS überprüft werden.

* Die Pakete qemu-kvm libvirt-bin bridge-utils virt-manager installieren

# apt install qemu-kvm libvirt-bin bridge-utils virt-manager

Auf anderen Distros (Alle außer Ubuntu, Linux Mint, Debian) haben die Pakete evtl. andere Namen.

* Gruppenrechtegefriemel
nach der Installation der o.g. Pakete (und ggf. neu anmelden) mittels
des Befehls `groups` gucken, ob man in der Gruppe „libvirt“ ist.
ansonsten folgenden Befehl mit root-rechten ausführen:

# adduser <username> libvirt

.. und neu anmelden.

Normalerweise werden bei der Installation alle „sudoer“ aber dieser Gruppe
hinzugefügt.

* Ein beliebiges OS-Image runterladen und mitbringen


 

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